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Mindscast ist dein KI-Mitarbeiter fürs Content-Marketing — einer, der dein Produkt wirklich kennt. Er baut zuerst ein Product Context Document (PCD) auf — deine Features, Belege, Preise, Probleme und Tabu-Aussagen — und macht daraus LinkedIn- und X-Posts, die du nur noch freigibst.

3 Wege zum Produktwissen · jede Zahl mit Quelle belegt · 0 erfundene Features interne Benchmarks, Juli–Oktober 2026

Dein PCD zu extrahieren ist kostenlos — Anmeldung ohne Passwort, ohne Kreditkarte.

  1. Homepage einfügen
  2. Mindscast liest die Seiten
  3. Eine Kette anklicken: Feature → Problem → Zielgruppe
  4. Der Post, und woher jede Aussage stammt
Echte Bildschirmaufnahme · harte Schnitte zwischen den Schritten · eine Homepage dauert meist 2–6 Minuten

01 REVEAL

Bevor Mindscast schreibt, lernt es, was du verkaufst und warum Leute kaufen.

Ein PCD ist das Produktgedächtnis, das sich ein guter Marketer vor dem Schreiben aufbaut: was du verkaufst, wer den Schmerz spürt, welche Belege es gibt und was tabu ist.

SCHRITT 1 · ZEIG IHM DEIN PRODUKT

Drei Wege hinein. Ein Produktgedächtnis heraus.

Jeder Weg baut dasselbe bearbeitbare PCD. Die Extraktion ist kostenlos.

URL

Landing-URL

Füg deine Homepage ein. In wenigen Minuten steht der komplette Graph.

  • Keine Einrichtung
  • Homepage zuerst
  • Schneller Entwurf

REPO

GitHub

Wähl die Dateien, die dein Produkt beschreiben. Nur Lesezugriff.

  • Dateien auswählen
  • Auf GitHub beschränkt
  • Widerrufbar

LOCALhöchste Detailtreue

Claude Code / Cursor / Codex

Füg eine Zeile ein. Es liest dein Repo lokal und lädt nur das PCD hoch, das du freigibst.

Echte Terminal-Sitzung · Upload-Token maskiert · harte Schnitte
  • Vollständiger Repo-Kontext
  • Standardmäßig privat
  • JSON vorher prüfen

SCHRITT 2 · WAS DABEI ENTSTEHT

Das PCD von Mindscast selbst, als Beispiel. Klick auf einen Knoten.

Beispielhafter Narrativ-Graph eines Product Context Document Ein Produkt ist mit Features, Zielgruppen, Problemen, Belegen, Wettbewerbern und Tabu-Aussagen verbunden. Ein Klick auf einen Knoten hebt jede Kette hervor, auf der er liegt.

Produkt

Mindscast

Das Produkt im Zentrum — jedes Feature, jede Zielgruppe und jede Leitplanke hängt daran.

Alle Ketten in diesem Beispiel-PCD

Eine Kette: ein Feature, der Schmerz, den es beseitigt, und wer ihn spürt. Jeder Post entsteht aus einer Kette.

    1. Feature
    2. Beseitigter Schmerz
    3. Wer ihn spürt
    Unterschied
    vs.
    1. Feature
    2. Beseitigter Schmerz
    3. Wer ihn spürt
    Beleg
    Leitplanke
    1. Feature
    2. Beseitigter Schmerz
    3. Wer ihn spürt
    Beleg
Alle 14 Knoten des Beispiel-PCD in Worten
Mindscast Produkt
Dieses vereinfachte PCD zeigt, wie Mindscast sich selbst erklärt: Features stehen beieinander, Zielgruppen und Probleme stehen beieinander, Belege und Leitplanken bleiben verbunden — und das Dashboard macht aus dem Graphen einen täglichen Workflow.
PCD-Builder Feature
Der PCD-Builder extrahiert Features, Preise, Belege, Zielgruppenprobleme, Unterscheidungsmerkmale und Tabu-Aussagen, bevor geschrieben wird. Deshalb startet Mindscast nicht bei einem leeren Prompt.
Asset-Parsing Feature
Mindscast soll mehr verstehen als Text. Multimodales Asset-Parsing macht aus Screenshots, Kreativ-Assets, Produktbildern und Quelldateien erkannte Produktfakten und nutzbares Kampagnenmaterial.
Belegte Posts Feature
Posts entstehen aus freigegebenen PCD-Fakten. Produktaussage, Kaufhürde und Beleg bleiben verbunden, sodass sichtbar ist, warum ein Post sagt, was er sagt.
Dashboard Feature
Das Dashboard macht das PCD operativ: belegte Entwürfe prüfen, LinkedIn-/X-Content planen, Belege inspizieren und Kampagnen am Laufen halten, ohne jedes Mal den Kontext neu aufzubauen.
Gründergeführtes Team Zielgruppe
Zielnutzer ist ein kleines Team oder ein Solo-Gründer, das konstantes Produktmarketing braucht, ohne eine Agentur zu beauftragen oder täglich ein generisches Modell zu prompten.
Solo-Marketer Zielgruppe
Ein kleines Marketing-Team hat Screenshots, Landingpages, Pitch-Decks und Produktvisuals überall verstreut. Mindscast soll diese Assets erkennen und für Kampagnen wiederverwendbar machen.
Generische Posts Problem
Generische Posts entstehen, wenn das Modell das Produkt nicht kennt. Mindscast löst das, indem es zuerst das PCD extrahiert und dann aus freigegebenem Produktgedächtnis schreibt.
Asset-Chaos Problem
Produktteams haben längst brauchbare Visuals, Screenshots, Launch-Assets und Belegmaterial. Multimodales Parsing hilft Mindscast zu erkennen, was jedes Asset zeigt und wohin es in der Produktgeschichte gehört.
Unbelegte Aussagen Problem
Ein Gründer kann keine Aussagen veröffentlichen, die Belege, Preise oder Fähigkeiten erfinden. Mindscast schreibt aus belegten PCD-Ketten und hält unbelegte Aussagen draußen.
0 erfundene Features Beleg
Dieser Beleg macht das Produktversprechen greifbar: Mindscast kann generierten Content verwerfen, der Features referenziert, die nicht im PCD stehen — und auch aus Assets abgeleitete Aussagen brauchen weiterhin Evidenz.
Produktgedächtnis Unterscheidungsmerkmal
Das Unterscheidungsmerkmal von Mindscast ist nicht bloß bessere Formulierung. Es hält ein strukturiertes Produktgedächtnis, das Features, Assets, Probleme, Belege, Wettbewerber und Tabu-Aussagen verbindet.
Reine Prompt-KI Wettbewerber
Reine Prompt-KI kann flüssige Texte schreiben, pflegt aber standardmäßig kein Produktgedächtnis, keine Quellverweise, keine Ketten aus Kaufhürden und keine Leitplanken für Tabu-Aussagen.
Keine erfundenen Belege Leitplanke
Tabu-Aussagen sind Teil des PCD. Sie hindern Mindscast daran, beeindruckende, aber nicht freigegebene Belege, Zahlen, Integrationen oder Ergebnisse zu verwenden.

02 POWER

Das Datenblatt.

Was wir gemessen haben — und woran jeder Entwurf geprüft wird. Juli bis Oktober 2026.

KennzahlGemessenQuelle
Gefundene Kernbeziehungen im Produkt83 %5 Produkt-Websites, bewertet von zwei unabhängigen Prüfern; vorher 69 % (September 2026)
Zahlen in einem EntwurfJede geprüftauf die Quellen zurückgeführt, die der Texter bekommen hat; eine Zahl ohne Beleg geht einmal zurück und wird sonst für deine Prüfung markiert
Treffsichere Feature-Auswahl100 %Marketing-Filter-Benchmark; 3,3× besser als rohes LLM
Erfundene Feature-Referenzen0Hard Filter nach der Generierung, bei jedem Entwurf
Preisübernahme von der QuellseiteWortgetreugetestet für Abo-, nutzungsbasierte und Transaktionspreise

03 EIN ECHTER POST

Dieser Post entstand in der Aufnahme oben.

The algorithm didn't flag your AI post. It flagged that nobody finished reading it.

MediaPost reports LinkedIn's own product chief, Hari Srinivasan, saying the platform is ramping up classifiers to catch AI slop, adding a 'seems like AI slop' flag button, and blocking billions of automation attempts. Founders read that and panic: should I stop using AI?

Wrong takeaway.

Den ganzen Post lesen

The problem was never that a model wrote your post. The problem is that your post could have been written about anyone's product. A generic LLM has no memory of yours — no source links, no buyer-pain chain, no list of claims you never want marketing to make. So it writes fluent copy that invents a feature, rounds a number, or promises an outcome you can't back. Fluent and wrong is worse than rough and true.

The fix isn't 'humanizing' the output with fewer em-dashes. The fix is grounding it in facts the model actually knows.

Here's what that looks like in my workflow:

Before a single word gets drafted, I build an approved Product Context Document — a structured memory that ties the product claim, the buyer pain, and the proof point together. Features, verbatim pricing, proof, audience pains, differentiators, and the forbidden claims I never want on my feed. One document, approved once, reused everywhere.

Every post is generated from those approved facts. Then a post-generation hard filter runs before I ever see a draft — it drops any feature id not present in the PCD. On the marketing-filter benchmark that reaches 100% on-topic feature selection, 3.3× better than handing a raw LLM the full context, with zero invented feature references.

And every figure in a draft gets checked and traced to the sources I gave it. An untraced figure goes back once, then gets flagged for my review. No invented numbers on my feed.

This is the contrast that matters. Prompt a generic model daily and you get copy that reads like it belongs to anyone — the audience scrolls past, dwell time collapses, and LinkedIn quietly stops showing it. Ground the post in the product and it becomes specific enough that someone actually finishes it. Grounded beats fluent. Every time.

That's why I built Mindscast around this exact mechanism. The PCD builder extracts your features, pricing, proof, and forbidden claims from your own product sources — including a local path that runs inside your own Claude Code, Cursor, or Codex session, reading your repo locally and uploading only the structured PCD JSON you approve. Your source code never leaves your machine.

The product is the evidence for this stance, not the subject. The mechanism — approved facts in, filtered drafts out, every claim traced — is what makes a post worth finishing.

If your feed is full of fluent posts nobody reads, the answer isn't a better prompt. It's a better source of truth.

What does your post know that your product page doesn't?

#FounderLedMarketing #AIContent #ProductMarketing #ContentStrategy #LinkedInTips

Feature
Grounded posts
Problem
A founder cannot publish claims that invent proof, pricing, or capabilities — unverified posts damage credibility.
Zielgruppe
Founder-led team / solo founder
Beleg
Every figure in a draft is checked and traced to the sources the writer was given; an untraced figure goes back once, then is flagged for the user's review

Im Original auf Englisch, wie in der Aufnahme erzeugt.

04 EDITIONEN

Stell deinen Content-Marketing-Mitarbeiter ein.

Ein Teilzeit-Content-Marketer kostet 1.000 $+/Monat. Ein Mindscast-Mitarbeiter, der dein Produkt wirklich kennt, startet bei 29 €.

SOLO

Der komplette produktbelegte Workflow

29 €/Monat

Nach deinen 14 Testtagen monatlich zahlen.

MONATLICHES KONTINGENT 60 generierte Posts pro Kalendermonat Gilt während der 14-tägigen Testphase und im laufenden Solo-Abo. Ein LinkedIn- oder X-Entwurf verbraucht einen Post; beide zusammen verbrauchen zwei.
PRODUKTGEDÄCHTNIS Mehrere Produkt-PCDs Extraktion per URL, GitHub und lokalem Coding-Agent bleibt kostenlos nutz- und bearbeitbar.
WORKFLOW Strategie, Generierung, Review und Publishing Dieselben Funktionen stehen in der Testphase und im bezahlten Abo bereit.

14 Tage der kompletten Solo-Edition

Heute 0 €. Karte erforderlich; danach 29 €/Monat nach dem Test.

14 Tage testen

Vor Testende kündigen und nichts zahlen · Checkout abgesichert durch Stripe

Abrechnungsoptionen für Solo

  • Monatlich 29 €/Monat Nach deinen 14 Testtagen monatlich zahlen. Heute 0 €. Karte erforderlich; danach 29 €/Monat nach dem Test.
  • Jährlich 290 €/Jahr Entspricht 24,17 €/Monat, jährlich abgerechnet. Spart 58 € pro Jahr. Heute 0 €. Karte erforderlich; danach 290 €/Jahr nach dem Test.

Dauerhaft kostenlos: dein PCD extrahieren und bearbeiten — aus einer URL, einem GitHub-Repo oder deinem lokalen Coding-Agent. Der Test begrenzt die Generierung von Content, nicht das Verstehen deines Produkts.

05 FAQ

Fragen, beantwortet.

Wie verhindert Mindscast KI-Halluzinationen in Marketing-Posts?

Jeder Post entsteht aus einem Product Context Document (PCD): dem Gedächtnis, das Mindscast aus deinen eigenen Quellen aufbaut — freigegebene Features, Kaufhürden, Belege, Preise, Wettbewerber, Tabu-Aussagen. Ein harter Filter verwirft danach jedes Feature, das nicht in diesem Gedächtnis steht. In unserem Benchmark: 100 % themenrelevante Feature-Auswahl, 3,3× besser, als einem rohen LLM den kompletten Kontext hinzuwerfen.

Kann Mindscast ein privates Repo lesen, ohne meinen Code hochzuladen?

Ja. Die LOCAL-Karte in der App (Claude Code / Cursor / Codex) führt die Extraktion in deiner eigenen Coding-Agent-Sitzung aus: Du fügst eine Zeile ein, der Agent liest das Repo auf deinem Rechner und lädt nur das strukturierte PCD-JSON hoch, das du freigibst. Nichts zu installieren; Mindscast erhält deinen Quellcode nie.

Was ist ein Product Context Document (PCD)?

Ein PCD ist das Produktgedächtnis, das sich ein guter Marketer vor dem Schreiben aufbaut: 15–30 Features mit Belegen, Zielgruppensegmente mit ihren Problemen, Unterscheidungsmerkmale zum Wettbewerb, wortgetreue Preise und die Aussagen, die dein Marketing nie treffen soll. Posts führen ihre Aussagen auf freigegebene Fakten in diesem Gedächtnis zurück.

Welche drei Wege gibt es, ein PCD zu erstellen?

URL-Crawl (Homepage einfügen; wenige Minuten), GitHub-App (Dateien aus einem öffentlichen oder privaten Repo auswählen) oder Claude Code / Cursor / Codex (eine Zeile einfügen; dein Agent extrahiert lokal aus dem kompletten Repo — höchste Detailtreue, nichts zu installieren, dein Code erreicht Mindscast nie).

Was kostet Mindscast?

Solo kostet 29 €/Monat oder 290 €/Jahr: bis zu 60 generierte LinkedIn- und X-Entwürfe pro Kalendermonat sowie mehrere Produkt-PCDs. Dasselbe Kontingent gilt in der 14-tägigen Testphase und im gesamten bezahlten Abo. Ein Entwurf für LinkedIn und X zählt als zwei Posts.

Braucht die kostenlose Testphase eine Kreditkarte?

Keine Karte, um dein PCD zu extrahieren und zu bearbeiten. Die 14-tägige Testphase, die Generierung und Publishing freischaltet, verlangt beim Checkout über Stripe eine Karte; kündige während des Tests und du zahlst nichts. Wir sagen das vorab: Eine Überraschungsabbuchung wäre genau eine Aussage für unsere Tabu-Liste.

Auf welchen Plattformen kann Mindscast veröffentlichen?

Nativ auf LinkedIn und X (Twitter), mit Freigabe durch einen Menschen, bevor irgendetwas veröffentlicht wird.

Wie schnell ist die PCD-Extraktion?

Eine Homepage dauert typischerweise 2–6 Minuten — die mittlere Hälfte von 26 echten Extraktionen im Oktober 2026; größere oder langsamere Websites dauern länger. Bevor du den Graphen siehst, prüft Mindscast jedes gefundene Feature, jeden Beleg und jeden Preis gegen die Seite, von der es stammt.

Funktioniert Mindscast auch für Produkte ohne geschriebene Doku?

Ja — der URL-Weg crawlt deine Homepage plus Preis-, Feature-, Über-uns- und Doku-Seiten. In einem Test im Juli 2026 über tally.so, elevenlabs.io, posthog.com und lemonsqueezy.com bestand jede crawlbare Website die komplette Qualitätsbasislinie der Extraktion, inklusive wortgetreuer Übernahme von Abo-, nutzungsbasierten und Transaktionspreisen.